WAS-B Friedrichshain-Kreuzberg

Hilfen zur Erziehung


Ich frage das Bezirksamt:

  1. Wieviele der im letzten Jahr Neugeborenen konnten von Sozialarbeitern aufgesucht werden?

  2. In wievielen Fällen

    • wurde erkannt, dass die jeweiligen Eltern überfordert waren,

    • wurde Bedarf zur Hilfe zur Erziehung festgestellt, nachdem die Sprechstunden des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes aufgesucht wurden,

    • wurden Überforderungssituationen aufgrund entsprechender Meldungen des Jugendamts oder von Hinweisen von außen, wie etwa von Nachbarn, bekannt?

  3. Wie ist die Entwicklung bei den Arten der bewilligten Hilfen zur Erziehung?

  4. In welcher Weise wird auf die spezifischen Anforderungen und Problemlagen sprach-licher und kultureller Art von Eltern mit ausländischem Hintergrund eingegangen?

Berlin, den 24. März 2009
Andreas Lüdecke, WAS-B

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