Personelle Auswirkungen neuer Anwendungs-Software im Sozialamt
Ich frage das Bezirksamt:
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Hat das Bezirksamt die Einführung der neuen Anwendungs-Software „OPEN-PROSOZ“ im Sozialamt ausgewertet und
wenn ja, welche Schlüsse hat das Bezirksamt daraus gezogen?
wenn nein, bis wann ist damit zu rechnen? Sind durch die Computerumstellung auf die neue Software bereits Personalentlastungen erkennbar und wenn ja, wie werden diese produktiv genutzt?
Wie wirkt sich die Notwendigkeit, jeden Sozialhilfevorgang auch dann erneut eingeben zu müssen, wenn er bereits mit dem bisher verwendeten Programm erfasst wurde, auf die Auszahlung der Grundsicherung im Alter und in den anderen Bereichen der Sozialämter aus?
Berlin, den 23. Februar 2009
Andreas Lüdecke, WAS-B
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